Betten und die verschiedensten Decken
Was manche Menschen in ihren Betten veranstalten, erinnert an die Prinzessin auf der Erbse. Decken über Decken stapeln sich, und oft finden sich vor allem im Winter noch zusätzliche Utensilien, wie Wärmflaschen, Heizkissen und Socken aus Schafwolle. Die Fenster sind zu, die Heizkörper eingeschaltet und somit die Luft im Schlafzimmer zum Schneiden. Es ist nicht sehr gesund, sich so warm einzupacken. Ebenso sollte die Luft im Schlafzimmer nicht zu trocken und zu warm sein. Man merkt es an einer sehr trockenen Nase und einem sich wüstenartig anfühlendem Mund, dass die Luft im Reich der Träume nicht für einen gesunden Schlaf sorgen kann. Schnarchen und übermäßiges Schwitzen sind nicht gesund. Lieber sollten sich die, die die kalte Atmosphäre im Schlafzimmer nicht ertragen, eine abschaltbare Heizdecke ins Bett legen, um die Betten vorzuheizen. Dann kann man auf die zusätzlichen Decken verzichten, die, wenn Betten und Körper warm sind, nur unnötig den Luftaustausch verhindern. Nass geschwitzt wird ein solcher Schläfer am Morgen erwachen; sofern er es überhaupt schafft, durchzuschlafen.
Die Wahl der Decken ist sehr wichtig. Man sollte zum Beispiel im Sommer andere Decken verwenden, als im Winter. Die warmen Sommernächte und die kalten Abende im Winter bilden einen krassen Gegensatz zueinander. Dieser lässt sich nicht mit einer Art Oberbett beseitigen. In die Betten gehören im Sommer luftige, dünne Decken mit einer leichten Bettwäsche. Im Winter darf das Material der Bezüge ruhig aus warmer Baumwolle und Frottier sein. Eine etwas stabilere Verarbeitung der Decken, die die Körperwärme halten, aber einen Luftaustausch nicht verhindern, ist für den Winter optimal.